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  Angst transformieren
 
~ Die Angst transformieren ~ Ich stelle eine Frage zur Angst der Menschen allgemein, im Kollektiv, weil dies einer der häufigsten Gründe ist, weswegen Klienten zu mir kommen. Als Einstieg wird ein Augenpaar gezeigt: Diese Augen haben sich gesenkt und sie schauen auf diesen Körper, auf dieses Leben und es ist, als würde jetzt dieses Höhere Selbst schauen auf diesen Körper, wie er sich lebt. Als wenn es jetzt schaut, ob das so geht, ob das lebensfähig ist, ob das jetzt funktioniert. So als wäre etwas zu Ende gerechnet, fertiggestellt und man schaut, ob es sich einstellt, ob es so geschehen wird. Oder auch so, wie man eine Pflanze eingräbt, den Boden festdrückt, schaut ob sie steht und wie sie steht und ob sie dann wohl so wachsen wird. Es ist sozusagen jetzt losgelassen dieses Leben und es sollte alleine genügend Input bekommen haben und in Resonanz mit diesem Input gegangen sein angedockt haben um jetzt lebensfähig alles bereit zu haben, um jetzt genügend versorgt zu sein, angeschlossen zu sein an Frequenzschläuche, Bahnen, die jetzt aktiviert werden können. Also, es ist vorbereitet, fertig gestellt. Auf was wird hier gewartet? Es gilt hier nicht zu warten, sondern es gilt hier das geschehen zu lassen, zu dem kosmischen Zeitpunkt, dass sich etwas erhebt in dieser Welt und das ist das Erheben des Bewusstseins wenn es sich trennt von der Wahrnehmung seiner selbst, in Abstand zu der Psyche. Es ist ein irdischer Prozess, der hier stattfindet, das sich etwas erhebt, so wie man etwas abzieht von einer wichtigen inneren, lebendigen Substanz. Wenn ich schaue auf die Angst und ich durch Augen gehe, egal eigentlich von wem, in diese Augen tiefer hinein schaue, in diesen Strudel von Erstarren, nach unten ziehend in die Schwärze, dann möchte ich sprechen mit dieser Angst, die ihren Ausdruck findet in den Menschenköpfen. Die Angst als ein Umkehrpunkt. Das Fühlen von sich selbst, eines Menschen, das Fühlen der eigenen Form ist belegt, geknebelt, erschlagen wie auch immer und es ruht auf dem Grunde des Herzens. Es ist in einer Art Sarg beerdigt und es muss heraus, es regt sich schon lange, es muss heraus aus diesen Menschen in die Welt. Es ist wie ein Samenkorn oder wie ein Vogelküken was sich regt und die Schale sprengt. Und dieses sprengen oder aufreißen durch eigenes Wachsen, das macht die Angst, denn das Aufreißen ist ein Prozess einmal des sich kräftigen erst einmal in dem Innen - da seid Ihr alle schon - aber dann ist es ein Aufreißen und es ist quasi auch wie eine Geburt, so wie der Himmel aufreißt und die Sonne pur hinein strahlt auf einmal und Ihr hindurch seid durch Eure Idee von Dunkel, von Beengt. Auch dieses Gefühl von behütet gewesen sein, von Schlafstätte so langer Zeit. Ihr könnt Euren Prozess der Ängstlichkeit sehr verkürzen, indem Ihr sie herbei bittet, sie Euch wirklich vor Euch hinholt. Sie kommt gerne in Form einer Persönlichkeit. Und lasst Euch die Worte daheraus geben, die für jeden verschieden sind. Wenn Ihr dieses überwindet, was für jeden anders ist, was für niemanden nachvollziehbar ist außer für den, der darin verwoben ist, dann tut sich automatisch die Welt auf, die Momente wo es Euch unbewusst gelingt, das zu durchdringen. Ihr kennt es und Ihr wisst um dieses Glücksgefühl, dieses befreiende Luft holen können und diesen Raum der sich öffnet für solche Momente, wo Euch dann niemand mehr bremsen kann und Ihr Euch nicht vorstellen könnt, dass es noch einmal einen Käfig oder eine Grube geben könnte. Diese Angst ist etwas, eine Wesenheit, etwas was Ihr durch viele Leben hindurch aufgebaut habt, anderen Menschen gegenüber. Es ist sozusagen der Rest von dieser Substanz, die Ihr jetzt aufzulösen habt für Euch selbst und das was noch offen steht anderen gegenüber. Es ist dieses Restkarma, was sich hier zusammengefunden hat, was auch in gewisser Weise zusammengekehrt wurde um jetzt in einer Art Schnell- Kompaktvorgang von Euch durchlaufen zu werden. Nehmt dieses Energiepotential wie auch immer es sich zeigt für Euch, ob es sich zeigt in einer EnergieMenschform oder in einem Stein der auf Euch liegt oder in Messern, die in Euch stecken oder in Seilen, die Euch die Luft nehmen oder in Löchern oder in Gefängnissen. Welche Angst es auch immer sein mag, wie sie sich auch immer für jeden darstellt. Nehmt diesen kurzen Weg der Gegenüberstellung und sprecht sie an. Es sind dann Schritte, die hier gefordert werden, es sind die Komplexe, die Ihr habt. Und wenn Ihr genau das Gegenteil dieser Schwäche umsetzt, seid Ihr durch. Ihr werdet es sowieso absolvieren müssen und es wird sowieso für jeden kommen. Aber wenn Ihr diesem Elend entgegenwirken wollt, wenn Ihr dieses Spiel, was sich zieht und was Euch lähmt, wenn Ihr diesem entgegen wirken wollt, dann stellt Euch dem. Macht es bewusst aktiv. Es nutzt der Angst nicht, wenn sie gehalten wird. Sie löst sich zwar auf diese Weise auch irgendwann auf. Wenn Ihr nicht gegen sie kämpft wird sie auch nicht gegen Euch kämpfen, aber wenn Ihr das Spiel leid seid, und wenn Ihr Eure Zeit sinnvoll nutzen wollt, was Ihr nicht müsst, dann tut diese Schritte durch diesen Nebel oder durch dieses Feuer bewusst. Ihr geht durch eine Nebelwand (durch die Illusion in die Wahrheit) ohne zu wissen wohin und ohne zu wissen, wie lange es dauert. Das Wesen der Angst ist das des Tunnels, die Ansammlung von dem, was noch offen steht, was Ihr anderen und Euch selbst zugefügt habt. Es ist, dass Ihr Euer eigenes Machtpotential was Ihr einstens aufgebaut habt, zerstört. Und Ihr kommt in diesem Auflösen an Eure Nächsten-Liebe. Ihr seid es zunächst selbst, die sich liebend bei der Hand nehmen, den Mut sammeln, um hier aufzuschauen, hineinzuschauen in das Schlimmste und das Furchtbarste. Vielleicht geht Ihr nicht alleine, vielleicht helft Ihr Euch gegenseitig. Ihr könnt also komprimieren diese Erfahrung. Es ist bei Euch, das Bewusstsein zu sammeln und etwas anzugehen, durchzugehen, oder das Bewusstsein, es zu lassen, es nicht zu tun. Die Zeitspur wird sich in jedem Fall bei Euch melden und es ist niemals etwas umsonst und es ist niemals, das etwas vergessen wird. Angst wird nicht mehr produziert, sondern sie ist noch ein Selbstläufer, der noch sammelt für jeden Menschen das Gebrauchte. Es gibt hier nichts mehr abzubüßen oder zu sühnen, sondern es ist der Moment des Heimkehrens. Wenn wir von Moment sprechen, ist es natürlich etwas, was bei Euch Jahre dauert, vielleicht zwei, drei Jahre. So, wir bitten Euch, unterbrecht dieses Euch haltende, Euch erstickende Muster, durchbrecht diese Art des Schlafes und begebt Euch immer einen Schritt weiter in Euer Bewusstsein. Es ist nicht, dass Ihr etwas erhalten müsst, etwas pflegen müsst, sondern es ist, das das was Euch gegenübersteht, was Euch fordert. Holt Euch die Information, wie die Angst, in welcher Weise und in welchem Ausdruck sie für jeden bereit steht. Sie ist für jeden anders. Sie ist die Überwindung und die Durchlichtung der Materie. Sie ist da, dass Ihr Euch erhebt von diesem Schlaf. Wenn Ihr Euch erhoben habt daraus, seid Ihr für den Moment frei und aus dieser Freiheit heraus müsst Ihr Euch erst neu einfinden, sortieren. Hier braucht es das Umschauen, einen Raum auch, die Federn zu schütteln und überhaupt die Flügel erst einmal auszubreiten. Verlangt also nicht, das das Neue, was Ihr seid, was Euch eigentlich ausmacht, schon da sei, bevor Ihr diesen Freiraum erklommen habt. Dein Anliegen (Maya) ist es, das Neue schon vor der Angst zu finden. Das mag gehen indem Du Dich durch die Ebenen hindurch findest, dass Du schon anschließen möchtest an das Neue. Das mag Dir gelingen in Deiner Weise, die Dinge zu schauen, aber es ist nicht möglich für die Menschen im Allgemeinen. Es braucht also erst diesen Raum des Nullpunktes, dem durchwinden durch dieses enge Nadelöhr. Es geht wirklich erst darum, die Angst zu stellen. Was Euch helfen mag, ist das jeder Moment bis auf wenigste Ausnahmen eigentlich frei ist, eigentlich gut ist. Es ist, das sich etwas in Eigendynamik, in Eurem Verstehen, in Eurem Denken manifestiert, immer neu Euch beansprucht, sich über Euch ergießt, in Euch hineinfließt und das ist diese Angst, die Illusion. Die Illusion der Materie, die Illusion der Psyche und es ist nicht mehr, das Ihr dieses mitnehmen müsst. Je nach Bewusstsein. Du kannst es stoppen in Dir, Du kannst die Richtung wechseln, Du weißt, Du fühlst diesen Strom in Dir, das er abläuft, das er aus sich selbst herausläuft, das er nichts zu tun hat mit Deiner Realität. Diese Neugier, in die Schritte hineinzugehen, sich dem zu stellen und dem, was die Angst äußert an Anforderung, dieses gilt es zu tun, zumindestens bereit zu sein, dieses zu tun, immer wieder aufs Neue. Lichtvolle Grüsse, Amelian
 
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